Begriffsklärung

 

aquatisch:

Lateinischer Begriff für, im Wasser lebend oder im Wasser entstanden.

Blähton:

Blähton wird im Tagebau gewonnen, getrocknet und zu verschieden großen Kügelchen geformt, deren organische Bestandteile sie beim Brennen aufblähen. Blähton wird zum Beispiel in Hydrokulturen verwendet. Bild

epiphytisch

Bedeutet auf Bäumen wachsend.

Hybridisierung / Hybride:

Hybridisierung ist die Verschmelzung von Zellen verschiedener Pflanzen

Kapillarität:

Auf der Kapillarität beruht z. B. die Saugwirkung von Löschpapier und Lampendochten, aber auch das Aufsteigen der Säfte in Pflanzen. In der Bodenmechanik ist sie u. a. für das Emporsteigen der Feuchtigkeit aus tieferen Schichten (Wasserhaushalt) in Erdkapillaren verantwortlich. 

Karnivoren:

Lateinischer Begriff für Pflanzen nährstoffarmer Standorte, die die Fähigkeit besitzen, Insekten u. a. Kleintiere über spezielle Organe zu fangen und zu verdauen (fleischfressende Pflanzen).

konsistent:

sich nicht verändernd, dauerhaft

Neurodermitis:

Ist ein Ekzem. Die Haut ist insgesamt durch eine Unterfunktion der Talg- und Schweißdrüsen glanzlos und trocken.

Pharmazie:

Pharmazie, Wissenschaft von den Arzneimitteln, ihrer Herstellung und Prüfung.

Perlit:

Perlit (vulkanisches Glas) wird zur Auflockerung des Bodens verwendet.

Photosynthese:

Photosynthese (griechisch) bedeutet Umwandlung von Kohlendioxid und Wasser in Kohlenhydrate

Psychosomatik:

Psychosomatik, ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit den psychologischen, biologischen und sozialen Bedingungen von Erkrankungen beschäftigt.

Sauergräser:

Sind eine Familie grasähnlicher Blütenpflanzen mit dreieckigem Stängelquerschnitt. Die Familie ist weltweit verbreitet, kommt aber besonders häufig in nassen, sumpfigen Gebieten der gemäßigten und subarktischen Klimazonen vor. Dort spielen diese Pflanzen eine wichtige ökologische Rolle bei der Stabilisierung des Bodens. Die Familie setzt sich aus etwa 115 Gattungen und 3 600 Arten zusammen.

terrestrisch:

Lateinischer begriff für erdbewohnend (nicht aquatisch) auf dem Festland gebildet.

Torf:

Torf ist ein dunkelbrauner, organischer Stoff mit hohem Kohlenstoffanteil. Torf entsteht, wenn Pflanzen im sauren Wasser von Mooren nur teilweise zerfallen. Auf der nördlichen Erdhalbkugel entsteht Torf meist aus Moosen. Die Torfbildung ist der erste Schritt der Umwandlung von Pflanzen zu Kohle. Jedoch nimmt die Ausbeutung der Torfmoore vielen Pflanzen und Tieren ihre Lebensräume,

Torfmoose:

Das Blattgewebe der Torfmoose besitzt große Zellen, die Wasser speichern können. Die unteren Schichten der Moospolster sterben ab, die Polster wachsen jedoch nach oben weiter. Abgestorbene Pflanzen werden im sauren Moorwasser kaum zersetzt und deshalb zu Torf umgewandelt.

Ultraschallzerstäuber:

Zerstäubt Wasser mit Hilfe einer Membran, welche mit einer sehr hohen Frequenz schwingt. Das Wasser wird so fein zerstäubt, dass es wie Nebel aussieht. Positive Effekte: erhöht die Luftfeuchtigkeit und sieht optisch sehr gut aus. Bild

Vermiculit:

Vermiculit ist ein Tonmineral. Eine große Bedeutung haben die Tonminerale u. a. für die Nährstoffversorgung und den Wasserhaushalt der Böden.